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Rom: Highlights und das dolce far niente

Hallo ihr Lieben! Es war echt sehr lang sehr still hier am Blog… das lag vor allem daran, dass ich viel mit der Uni zu tun hatte. Heute habe ich ganz unverhofft einen Tag frei – da dachte ich, schau ich mal nach, ob ich nicht endlich den ersten Post über meinen letzten Kurzurlaub in einer der schönsten Städte online stellen kann… ecco! (:

Start in die Stadt

Ich habe meinen Aufenthalt in der ewigen Stadt sehr genossen! Ich habe es tatsächlich geschafft, all die Dinge zu sehen, die auf meiner Bucket List standen, und noch viele mehr. Daneben kam auch der Genuss des Flairs der Stadt auf keinen Fall zu kurz. Bevor ich auf meine einzelnen Erkundungstouren und die Sehenswürdigkeiten eingehe, möchte ich euch erst einmal einen Rückblick geben und gleich mein allgemeines Fazit über die Städtereise geben.

Vorbereitung mit Reiseführern

Ich habe mich für meinen Kurzurlaub mit verschiedenen Reiseführern auf Rom vorbereitet und kann euch deshalb erzählen, wie sich diese im „Praxistest“ bewiesen haben.

Neben einem Kirchenführer habe ich mir einen Spirallo-Reiseführer ausgeliehen gehabt, den ich super fand, weil die Kapitel nach Stadtteilen aufgeteilt sind und man sich dann sehr gut vor Ort orientieren kann – dazu auch gleich noch mehr.

Dazu sehr unübersichtlich im Aufbau war mein Reiseführer von Marco Polo. Auf die Marke hätte ich früher geschworen, aber jetzt im direkten Vergleich habe ich am wenigsten Hilfreiches im Marco Polo-Reiseführer gefunden. Die Karte ist aber sehr praktisch, weil sie sehr groß und eine Faltkarte ist.

Rom Vatikan Reiseführer Reisebegleiter

Ebenfalls nach Stadtteilen unterteilt war mein Lonely Planet, den ich auch echt weiterempfehlen kann. Hier habe ich am meisten nach Informationen, Anregungen und Ideen geblättert und bin fündig geworden. Besonders praktisch ist ebendiese Aufteilung, weil man so, hat man gerade eine Hauptsehenswürdigkeit besucht, noch nachschauen kann, was es in der Umgebung zu sehen und zu essen gibt. Ein großer Nachteil waren die Karten. Selten überhaupt mit Straßennamen vermerkt, fiel die Orientierung sehr schwer, besonders, da auch die Metro-Stationen einfach gar nicht eingezeichnet sind. Das war mehr als ärgerlich. Am Ende halfen nur eine andere Karte (zum Beispiel die vom Hotel ausgehändigte Karte der Umgebung) und ein vorher ausgedruckter Metro-Plan.

When in Rome

Wie gesagt, habe ich wirklich viele tolle Sachen gesehen und konnte mir Reiseträume erfüllen! Vieles habe ich zum ersten Mal gesehen, wie zum Beispiel das Pantheon, und war einfach begeistert und sprachlos. Ich denke, ich bin wirklich gut in der Stadt herumgekommen, und habe auch schöne Spaziergänge gemacht und habe auf der Piazza del Popolo den Flair der Ewigen Stadt genossen. Rom ist so schön!

Mein absolutes Highlight war es, auf die Kuppel der Basilika di San Pietro (Petersdom) zu steigen. Zum Glück hatte ich dabei Beistand, denn ich hatte schrecklich Höhenangst. Man kann beim Aufstieg direkt senkrecht in das darunterliegende Kirchenschiff gucken, was mir bloß weiche Knie beschert hat. Aber dann ganz oben auf der Kuppel war der Ausblick einfach sagenhaft und ich bin sehr stolz, mich noch mehr aus der comfort zone getraut zu haben, und kann jetzt das Bild herumzeigen, auf das ich besonders stolz bin! (;

vatikan cupola basilika san pietro petersdom kuppel italien rom ausblick

eat, pray, love.

Das Essen in Italien ist einfach fantastisch, und natürlich war es auch in Rom super lecker. Da ich dieses Mal allein auf Reisen war, konnte ich mich da auch nach eigenem Geschmack entscheiden (; und so teuer, wie ich gedacht hätte, fand ich Rom gar nicht. Ich habe im Schnitt für das Abendessen zwischen 10 und 15 Euro ausgegeben und finde das total in Ordnung. Pizza und Calzone, Pasta und Gnocchi – es war einfach so gut.

Allein Reisen?

Meiner Meinung nach war es überhaupt kein Problem, allein nach Rom zu reisen. Falls sich da jemand Gedanken macht – ich war zum zweiten Mal in der off-season und zum ersten Mal über mehrere Tage allein in der Stadt und ich habe mich in keinem Moment irgendwie unsicher gefühlt. Man muss sich einfach, wie überall sonst auch, vor Taschendieben in Acht nehmen.

In der Karte habe ich schon einmal die Orte markiert, die ich mir in Rom und im Vatikan angesehen habe. Über diese werde ich nun nach und nach Beiträge verfassen und ich freue mich, wenn ihr am Lesen dabei bleibt! (:

Wart ihr schon einmal in Rom? Was fasziniert euch an der Stadt am meisten?

2 Gedanken zu “Rom: Highlights und das dolce far niente

  1. In Rom war ich vor ein paar Jahren auch und fand die Stadt wirklich schön. Was aber echt ziemlich nervig war, waren die Rosenverkäufer an jeder zweiten Straßenecke. Hin möchte ich aber trotzdem unbedingt mal wieder.

    1. Hallo Lisa,
      besagten Rosen- (oder Selfie-Stick-) Verkäufern bin ich auch mehrfach begegnet, aber bei mir ließen sie sich zum Glück leicht abwimmeln und waren auch nicht aufdringlich. Das kann ich aber halt nur über die Off-Season sagen 😉
      LG Jean

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